28. August 2014 | News Redaktion

In der Nacht bekamen einige Berliner Neonazis des NSBM-Netzwerks Besuch von Antifas. Nach der Veröffentlichung einer Broschüre zu Berliner Strukturen des National Socialist Black Metal informierten Antifas Anwohner über ihre Neonazi-Nachbarn.

27. August 2014 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Unbemerkt von einer breiteren antifaschistischen Öffentlichkeit hat sich mitten in Berlin ein Netzwerk von Anhängern des sog. „Nationalsozialistischen Black Metal“ (NSBM) eingerichtet, dass aufgrund internationaler Kontakte ein florierendes Geschäft mit entsprechenden Tonträgern, Merchandise und Fanzines etabliert hat, sowie mit der europaweiten Organisierung von Konzerten wichtige Funktionen innerhalb dieser neonazistischen Subkultur übernimmt. Im Vordergrund steht offenkundig nicht lediglich die Profitmaximierung, sondern auch die politische Agitation innerhalb dieser Musikszene und die Unterstützung anderer Neonaziorganisationen außerhalb des Black Metal. Dass es Teile dieses Personenkreises nicht nur bei der Propaganda belassen, zeigen die Verbindungen zu anderen Neonazigruppen und einzelne Bestrebungen hin zu rechtsterroristischen Aktionen.

27. August 2014 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 23. August 2014 fand die zweite NPD-Kundgebung im Zusammenhang mit dem neuen Flüchtlingsheim in Weißensee statt. Von etwa 13 bis 16 Uhr standen 21 Neonazis an der Kreuzung Rennbahnstraße / Roelkestraße und propagierten rassistische Inhalte.

27. August 2014 | News Redaktion

Update (29. August): Gestern am frühen Morgen hat eine Autonome Gruppe Teile des Berliner S-Bahn-Netzes in Solidarität mit den kämpfenden Refugees sabotiert. Weiterhin demonstrieren täglich Hunderte zur Gütelstraße und auch die Kundgebung Scharnweber Str. Ecke Gürtelstr. gibt es weiterhin. Infos von vor Ort gibt es seit gestern über Twitter @guertelstr.
Update: Artikel zur aktuellen Lage an der Gürtelstraße von Donnerstag 2 Uhr Nachts.

Am Montag teilte der Senat über 100 Flüchtlingen mit, dass sie bis Dienstag Morgen ihre Unterkünfte verlassen und zurück in die Flüchtlingslager gehen müssen, aus denen sie abgehauen sind. Die Geflüchteten vom Oranienplatz und der besetzten Schule hatten im Zuge des "Einigungspapiers" mit dem Senat Unterkünfte und Sozialleistungen in Berlin bekommen. Der Senat kündigt mit diesem Schritt auch die letzten Zusagen aus dem Einigungspapier auf. Nachdem mit diesem die Räumung des Oplatz im April und die Teilräumung der Gerhardt-Hauptmann-Schule im Juni legitimiert wurde, scheint der Senat sich nun nicht mehr um seine Zusagen zu scheren.

25. August 2014 | News Redaktion

letzte Woche behauptete die bz der "antifa-lauti" wäre angeblich in brand gesteckt worden. ob dem so war oder nicht spielt keine rolle, solche versuche von nazis linker infrastruktur zu schaden, dürfen nicht ohne konsequenzen für sie bleiben. aus diesem grund haben wir den gemeinsam genutzten renault (B-EA 7109) der nazis hendrik möbus und christian schöndorfer den flammen übergeben.

Seiten