Direkte Aktion

10. April 2017 | News Redaktion

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 4./5. April, haben wir das Firmenfahrzeug von Nazischwein Norman Will, welches er auch privat nutzt, in Brand gesteckt.

Norman Will geboren am 01.04.1983 wohnt in der Smetanastr. 49 in 13088 Berlin-Weißensee und war bei dem Angriff im Januar letzten Jahres in Leipzig Connewitz beteiligt.

1. März 2017 | News Redaktion

in der nacht des 27./28. februar bekam die kneipe "sturgis" in der margaretenstrasse 21 in berlin-lichtenberg sowie die gaststätte "zum nudelholz" in der falkenberger strasse 37a in berlin weissensee antifaschistischen besuch. dabei gingen in lichtenberg jalousien und fenster kaputt und farbe landete and der fassade. auch in weissensee muss der wirt sich nun neue fenster zulegen.

26. Februar 2017 | News Redaktion

Wir haben in der Nacht auf den 24.02.2017 für Glasbruch bei Louis gesorgt. In der  Broschüre zur Berliner AFD wird über Louis wie folgt Berichtet (auf Seite 8):

Fast alle Bezirksverbände haben Räume für kleinere Veranstaltungen gefunden, die wissentlich die Partei unterstützen. Zu nennen sind hier wenigstens die Residenz Domicil (Pestalozzistr. 30) in Pankow, der Warten-berger Hof (Woldegker Straße) in Hohen-schönhausen, das Restaurant Märkische Aue (Alfred-Kowalke-Str. 1) in Lichtenberg und das Louis (Richardplatz 5) in Neukölln.

Wir fordern Louis auf öffentlich davon Abstand zu nehmen der AFD, den Identitären, Burschenschaften oder sonstigen reaktionären Gruppen Räumlichkeiten zur verfügung zu stellen !

21. Februar 2017 | News Redaktion

In der Nacht zum 16. Februar 2017 verübten Unbekannte einen Buttersäureanschlag auf die Nazikneipe "Zapfhahn 88" (Konrad-Wolf-Straße 88 in Berlin-Hohenschönhausen). Der Grund dafür dürfte gewesen sein, dass die Kneipe der Ort des monatlichen Stammtisches der Lichtenberger NPD ist. Wir werfen aus diesem Grund einen näheren Blick auf diesen NPD-Verband.

18. Februar 2017 | News Redaktion

In der vergangenen Nacht verübten Unbekannte einen Buttersäureanschlag auf die Nazikneipe "Zapfhahn 88" (Konrad-Wolf-Straße 88 in Berlin-Hohenschönhausen). Der Grund dafür dürfte gewesen sein, dass die Kneipe der Ort des monatlichen Stammtisches der Lichtenberger NPD ist.

8. Februar 2017 | News Redaktion

Wir haben in der Nacht zu Dienstag das Neonazi-"Antiquariat" des Landesvorsitzenden der NPD in Berlin, Uwe Meenen, attackiert. Glasbruch und ein im Innenraum entleerter Pulverfeuerlöscher sind unsere Reaktion auf den dortigen Versand von NS-Propaganda über das Internet.

Der Versand heisst auf lateinisch suum cuique (übersetzt: jedem das seine) und ist in der Erdgeschosswohnung der Neonazi-Aktivistin dr. Angelika Willig in der Nordkapstr. 2 in Prenzlauer Berg (Pankow) untergebracht.

Meenen und Willig sind seit vielen Jahren aktive Neonazis und wirkten bereits in Bayern, Sachsen und Berlin innerhalb der Kaderstrukturen.

5. Januar 2017 | News Redaktion

immer wieder ist die kneipe "icke" auf der hellersdorfer promenade treffpunkt für nazis und rechte hooligans. öffentlich wurde das am 5. april 2015, als knapp 30 nazis und hooligans einer einladung des berliner hogesa-ablegers "bündnis deutscher hools" folgten, initiiert vom fc union hooligan Enrico Schottstädt. die bei facebook hochgeladenen bilder zeigen mitglieder der "berserker deutschland - division wolfsburg", während sie vor der kneipe pyrotechnik zünden.

20. Dezember 2016 | News Redaktion

Die Lichtenberger "Alternative für Deutschland" fällt seit ihrer Gründung und besonders seit ihrem Einzug in die BVV - über den Fakt hinaus, Bezirksverband einer rassistischen, sexistischen, reaktionären und sozialchauvinistischen Partei zu sein - durch eine hohe Zahl schwerer personeller Skandale auf. Sprecher und Vorstand des Bezirksverbandes ist einer der ersten Unterzeichner der "Erfurter Resolution", Marius Radtke, der sich damit - gemeinsam mit Höcke, Poggenburg und Gauland - klar in die völkisch-nationalistische Ecke der Partei stellt.

17. November 2016 | News Redaktion

In der Nacht vom 10.11. haben wir die Scheiben des Restaurants "Louis" am Richardplatz 5 in Berlin, Neukölln kaputt gemacht. Wie in der Broschüre zur Berliner AFD zu lesen war, wurden hier der AFD mehrmals wissentlich Räume für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt.

Wir wollten damit einen kleinen Teil dazu beitragen, der AFD und allen anderen rassistischen, (proto-)faschistischen, antifeministischen, rechtspopulitischen und sonstig beschissenen Gruppierungen ihre Räume zu nehmen.

14. November 2016 | News Redaktion

In der Nacht vom 10. zum 11. November 2016 haben wir den Friedhof Lilienthalstraße in Berlin-Neukölln besucht und antifaschistische und antimilitaristische Parolen gesprüht, Farbeier geworfen und eine Gedenktafel mit roter Farbe beworfen. Anlass für unsere Aktion ist die am 12. November dort stattfindende Gedenkfeier des Volksbundes Kriegsgräberfürsorge (VDK), an der Vertreter*innen des Abgeordnetenhauses, der Bundeswehr, Polizei und verschiedene Botschafter*innen sowie Fackelträger*innen des Wachbataillons teilnehmen. Ein Bestandteil des Ablaufes des Volkstrauertages ist die deutsche Nationalhymne und das Lied „Der gute Kamerad“.

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