9. November 2020 | News Redaktion

Seit Jahren werden eine Vielzahl von rechtsterroristischen Anschlägen in Neukölln verübt. Erst kürzlich wurde die syrische Bäckerei “Damaskus” mit SS-Runen besprüht und parallel ein Transporter vor dem Laden angezündet. 2018 wurde das Auto eines linken Lokalpolitikers direkt neben seinem Wohnhaus in Brand gesteckt. Neonazistische Anschläge und Graffiti, in denen offen zu Mord aufgerufen wird, gehören von Nord-Neukölln bis Rudow für sich antifaschistsch und antirassistisch engagierende sowie migrantische Menschen mittlerweile zum Alltag.

4. November 2020 | News Redaktion

Die AfD ist eine extrem rechte Partei, die rassistische, sexistische und menschenverachtende Positionen vertritt, die Gesellschaft spalten will und deren Politik ganz konkrete teilweise blutige Folgen für alle Menschen hat, die nicht in ihre rückwärtsgewandte, braune Stammtischwelt passen. Das, und nur das, ist der Grund warum es für die AfD inzwischen kaum noch möglich ist Räumlichkeiten für ihre Veranstaltungen zu finden. Das, und nur das, ist der Grund warum die AfD nach knapp 170 Absagen von Berliner Locations schließlich in einer halblegalen, umgebauten Kegelbahn mit zu wenig Platz und ohne Brandschutz und Genehmigung in Kaulsdorf gelandet ist, die ihre Geschäftsführung im Impressum ihrer Webseite wechselt wie andere Leute ihre Socken.

29. Oktober 2020 | News Redaktion

Nach aktuellem Stand versucht die AfD zusammen mit der La Festa GmbH den Berliner AfD Landesparteitag, mit nochmals reduzierter Teilnehmer*innenzahl, am 7. und 8. November im La Festa Eventsaal in Kaulsdorf zu ermöglichen. Um die für die Veranstaltung zur Verfügung stehende Fläche zu erhöhen, plant die AfD zusätzlich zum Eventsaal ein Zelt zu nutzen. Tatjana Korcistij-Gerlitz arbeitet weiterhin mit den NeofaschistInnen zusammen. Der bereits jetzt enorme Image-Schaden, den sowohl ihr Hotel Pension Victoria als auch die La Festa GmbH erlitten haben, scheint für Tatjana noch nicht als Argument zu genügen, um ihre rechten FreundInnen auf die Straße zu setzen. Dorthin, auf die Straße direkt vor Tatjanas Tür, werden wir mit euch gemeinsam am 5. November noch einmal unsere Wut über die Vermietung an die AfD und den damit bevorstehenden AfD-Landesparteitag tragen.

29. Oktober 2020 | News Redaktion

Gestern Nacht haben wir den Naziladen [Thor Steinar], mit Farbe/Bitum, Steinen und auch Molotovs angegriffen. Aus kleinen unachtsamkeiten, konnten die Molotows leider nicht gezündet werden, sodass diese nur als weiteres Wurfmittel genutzt werden konnten. Wir finden dies sehr schade, da wir Nazi Läden lieber in Asche als Bunt sehen aber lasst es euch gesagt sein, gestern war nicht alle Tage, wir sehen uns wieder, keine Frage.

20. Oktober 2020 | News Redaktion

Am Sonntag will die AFD zum ersten Mal seit Jahren einen Landespartei veranstalten - die Vermieterin des La Festa in Kaulsdorf, wo der Zirkus geplant ist, könnte den Gästen von Außerhalb auch ihr Hotel in Lichtenberg zur Verfügung stellen. Aber wir haben in Lichtenberg schon so genug Nazis, da brauchen wir keine AFD, Jungalternativen und Identitären. Effektives Gegenmittel: Farbgläser + Sprühdose + Hammer + Feuerlöscher = Riesensauerei. Kein lauschiges Nest für Faschist*innen also.

18. Oktober 2020 | News Redaktion

Am 06.10.2020 protestierten ca. 60 Anwohner*innen aus Hönow und Antifaschist*innen aus Brandenburg und Berlin gegen die Veranstaltung „125 Jahre Ernst Jünger“ der AfD Marzahn-Hellersdorf und der Jungen Alternative Berlin vor dem Restaurant „Mittelpunkt der Erde“ in der Mahlsdorfer Straße 2 in Hoppegarten (Hönow). Geladen waren dort Götz Kubitschek und Erik Lehnert. Beide sind die zentralen Figuren des neurechten „Instituts für Staatspolitik“. Das Hönower Restaurant „Mittelpunkt der Erde“ hat sich inzwischen zu einem der wichtigsten Treff- und Veranstaltungsorte der Berliner und Brandenburger AfD und anderer Gruppen, Akteure und Publikationen der radikalen Rechten entwickelt.

12. Oktober 2020 | News Redaktion

In der Nacht zum 2.10.2020 haben wir die Kanzlei von Wolfram Nahrath in der Bizetstraße 24 in Berlin-Weißensee mit Farbe markiert und die Nachbarschaft am Antonplatz anhand eines Stencils “Wolfram Nahrath – Anwalt von NSU-Täter, NPD und Co.” über das faschistische Treiben in dem sonst unscheinbaren zweistöckigen Haus informiert.

Die Anwaltskanzlei ist Teil der Infrastruktur der organisierten Naziszene. Der einstige Bundesführer der 1994 verbotenen Wiking Jugend, einer Organisation in der Tradition der Hitlerjugend, und Mitglied der NPD verteidigt Führungskader der Naziszene, dem Rechtsrockbereich sowie jegliche Schläger und Mörder. Dabei sind Ursula Haverbeck, der ehemalige Sänger der Rechtsrockband Landser Michael “Lunikoff” Regener, Ralf Wohlleben im NSU-Prozess in München oder der Mörder des damals 28-jährigen Farid Guendoul, der nach einer Hetzjagd von Nazis auf Migrant*innen 1999 verblutete.

7. Oktober 2020 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am 3. Oktober 2020 führte der "III. Weg" einen Neonazi-Aufmarsch in Berlin-Hohenschönhausen durch. Durch antifaschistische Blockaden wurde die Route merklich verkürzt, so dass die etwa 310 Neonazis lediglich einmal um einen Häuserblock liefen. Dabei wurden sie die ganze Zeit von Protesten begleitet, die von Sitzblockaden bis hin zu militanten Angriffen variierten.

4. Oktober 2020 | News Redaktion

Am Dienstag, den 6.10.2020 zieht es wieder rechte BesucherInnen ins Restaurant „Mittelpunkt der Erde“ in der Mahlsdorfer Str. 2 in Hönow. Veranstaltet von der AfD Marzahn-Hellersdorf und der Jungen Alternative Berlin treten dort zwei in rechten Kreisen hochkarätige Gäste auf: Der sogenannte „Stichwortgeber“ der Neuen Rechten Götz Kubitschek und sein Kollege Erik Lehnert. Beide sind die zentralen Figuren des „Instituts für Staatspolitik“. Dieses spannt vom Sachsen-Anhaltinischen Schnellroda aus ein rechtes Netz aus Kontakten, Veranstaltungen und Konferenzen, Buchprojekten und Zeitschriften über ganz Deutschland. Dabei reichen ihre Verbindungen von der rechtskonservativen Werteunion über die AfD und die Identitäre Bewegung bis hin zu NPD-Kadern. Schluss mit dem braunen Treiben in Hönow!

2. Oktober 2020 | News Redaktion

In wenigen Tagen will die NS-Partei "Der III. Weg" durch Hohenschönhausen marschieren und kräftig die Werbetrommel rühren. Sie hoffen in Berlin auch Leute von der schwächelnden NPD abzuwerben. Grund genug, dieser Zielgruppe zu zeigen, dass sie unter besonderer Beobachtung steht. Gesagt getan, gingen einige Antifas zur NPD Kneipe "Zapfhahn88" in der Konrad-Wolf-Straße. Die Rolläden waren kein Hindernis und ließen das Werkzeug auf die Glasscheiben treffen. Farbgläser rundeten das ganze ab.

2. Oktober 2020 | News Redaktion

Wir haben in der Nacht zum 01.10.20 die Anwaltskanzlei von Carsten Schrank in der Niebuhrstraße 75, 10629 Berlin-Charlottenburg besucht. Nachdem wir die Nachbarschaft durch ein Graffiti „Carsten Schrank Nazischwein!“ informiert haben, entleerten wir einen Feuerlöscher mit Bitumen an der Fassade, der Haustür sowie den Fenstern.

Carsten Schrank vertritt in seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt seit langer Zeit Nazis. Zum Beispiel:

13. September 2020 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 8. August 2020, hielten ca 40 Neonazis eine Kundgebung unter dem Motto "Tag des politischen Gefangenen" ab. Es waren hauptsächlich Brandenburger und Berliner Neonazis anwesend. Es redeten Christian Schmidt (NPD Pankow), Andrew Stelter (NPD Berlin), Christian Worch (Die Rechte) und .

Begleitet wurde die Kundgebung von etwa 100 Antifaschist*innen, die auf dem Platz vor dem Bahnhof protestierten.

13. September 2020 | News Redaktion

Rund um die Auflösung der "Antifa Hohenschönhausen" hat sie in verschiedenen Medien noch ihre Positionen veröffentlicht. Im "Antifaschistischen Infoblatt" (AIB), in der Mitgliederzeitung der Berliner VVN-BdA und im Podcast "Linksaußen" bezog die Gruppe Stellung.

Den Anfang machte ein Text für die Themenausgabe des AIB zum 20. Jahrestag des "Aufstands der Anständigen". Darin beschrieb die Gruppe die Auswirkungen, die die staatliche Finanzierung von zivilgesellschaftlichen Anti-Nazi-Projekten auf die lokalen Antifagruppen hatte.
Der Text und die restlichen Beiträge sind in der aktuellen Ausgabe des AIB nachzulesen.

Link: http://antifainfoblatt.de

9. September 2020 | News Redaktion

Monatlich findet in der Strausberger Gaststätte „Zum Alten Steuerhaus“ der AfD-Stammtisch statt. Dagegen protestierten am 5. September 2020 ca. 100 Menschen. Neben Redebeiträgen von lokalen Gruppen, dem VVN-BdA und KeinRaum, gab es Live-Musik von PC Toys. Das Alte Steuerhaus blieb an diesem Tag geschlossen.

8. September 2020 | News Redaktion

Im Zuge der Auflösung der Antifa Hohenschönhausen wurde eine 64-seitige Broschüre erarbeitet, die einen möglichst umfassenden Einblick in die Aktivitäten der Gruppe in den letzten 20 Jahren geben soll.
Die Broschüre umfasst neben dem Kernthema der Anti-Nazi-Arbeit mit all ihren Facetten auch die Erinnerungs- und Gedenkarbeit der Gruppe, antirassistische Aktivitäten, den Kampf um linke Freiräume und unsere Bündnisarbeit. Ein übersichtlicher Zeitstrahl und umfangreiches Bildmaterial ergänzt die Texte.

28. August 2020 | News Redaktion

Der LKA-Beamte Pit Weber, der sich privat mit dem Hauptverdächtigen der Neuköllner Anschlagsserie Sebastian Thom getroffen haben soll, war vor allem „gegen Rechts“ im Einsatz. Fotos zeigen ihn 2018 in Zivil auch bei einem Großeinsatz in der Rigaer Straße.

Am 17. April 2019 berichtete der RBB (link is external) über einen zu diesem Zeitpunkt bereits ein Jahr zurückliegenden Vorgang: Am 16. März 2018 erkannten Observationskräfte des Berliner Verfassungsschutzes bei ihrer Überwachung Sebastian Thoms und dessen Stammkneipe, dem Ostburger Eck in Rudow, einen Kollegen der Observationsabteilung beim LKA Berlin wieder. Es seien noch drei weitere Neo-Nazis am Treffen beteiligt gewesen und Thom habe sich danach mit dem Beamten „W.“ in dessen Fahrzeug vom Ort entfernt. Nach einem kurzen Medienrummel geschah im folgenden Jahr nicht mehr viel. Bei der Polizei verblieb man damit, die Möglichkeit einer Verwechselung hochzuhalten. Disziplinarmaßnahmen nicht nötig, Aufklärung auch nicht.

23. August 2020 | News Redaktion

In Neukoelln spielt sich vieles ab, was sich im Rest von Deutschland tagtaeglich an faschistischer Kackscheisse entlaedt: Faschos, die morden, brandstiften und Menschen attackieren, werden von staatlicher Seite (Bullen, LKA, VS) geschuetzt, teils gar mit Informationen beliefert und dabei von der AfD tatkraeftig gefoerdert. Der gleiche Staat geht mit voller Haerte gegen Shisha-Bars, Spaetis und andere Laeden vor und kontrolliert_terrorisert systematisch mit rassistischen Kriterien. Waehrenddesen wird antifaschistisches Engagement kriminalisiert und linke Orte unter Aufwendung groesster Muehen dichtgemacht.

23. August 2020 | News Redaktion

Am U-Bhf. Rudow befindet sich eine der wichtigsten Locations für die Vernetzung von organisierten Schlägernazis und AnzugträgerInnen. Das Hotel/Restaurant „Novi Sad“ an der Ecke Waltersdorfer Chaussee/Schönefelder Straße wurde schon mehrfach freundlichst darauf hingewiesen, bitte keinen faschistischen Veranstaltungen mehr Raum zu bieten. Bisher ohne Erfolg bei der Wirtin Milka Sandara. Der Forderung haben wir nun Nachdruck verliehen.

22. August 2020 | News Redaktion

Die Zeit der Gründung…

Die Antifa Hohenschönhausen wurde im Sommer 1999 – also vor mehr als 20 Jahren – gegründet. Wir waren damals geprägt durch eine starke und dynamische Antifa-Szene in Berlin, die aus unterschiedlichsten Gruppen bestand und berlinweit sowie bundesweit mobilisierungsfähig war. Hinter uns lagen die großen bundesweiten Antifa-Mobilisierungen in das thüringische Saalfeld mit enormer staatlicher Repression in den Jahren 1997 sowie 1998 oder auch die große bundesweite Antifa-Mobilisierung zum G8-Gipfel in Köln im Jahr 1999.

21. August 2020 | News Redaktion

Update und Korrektur zu Stefan Kollmann – Er gehört nicht zum LKA, sondern zur ersten Neuköllner Ermittlungsgruppe "Rex" bis 2016. In seine Dienstzeit fallen viele schwere Angriffe sowie die Morde an Burak Bektaș und Luke Holland.

 

21. August 2020 | News Redaktion

In der Nacht vom 12. auf den 13. August ist das Auto von Ronald Glaser abgebrannt. Glaser ist stellvertretender Vorsitzender der AfD-Franktion im Abgeordnetenhaus. Das Auto stand vor seinem Wohnhaus in Niederschönhausen.

19. August 2020 | News Redaktion

Heinrich Bodden scheint tagsüber einer normalen Arbeit nachzugehen. Laut einer kurzen Internetrecherche ist er Inhaber der Heinrich Bodden Malermeister GmbH, mit Sitz in der Bundesallee 220, 10719 Berlin.

(Anmerkung: Ob es sich beim Firmeninhaber um denselben Heinrich Bodden handelt, konnten wir nicht endgültig verifizieren. Aus sozial isolierten Problembezirken wie Charlottenburg-Wilmersdorf halten wir uns lieber fern. Wir sind uns aber trotzdem ziemlich sicher, findet man doch auf dem Twitter-Account des Malerbetriebs einen Tweet von 2016, in dem der Inhaber seine Sorge um unsere Kinder und Wut auf Angela Merkel ausdrückt. Danke für den Hinweis!)

Viel interessanter finden wir sowieso die Aktivitäten, denen Heinrich Bodden sich nach Feierabend widmet. Dann treibt er sich nämlich in ausgesprochen zwielichten Kreisen herum und wird als Schatzmeister der Neuköllner AFD zum Schreibtischtäter einer faschistischen Partei. Ob er für seine Nebentätigkeit auch mal Arbeit mit in sein Einfamilienhaus in der Kestenzeile 32, 12349 nimmt?

8. August 2020 | News Redaktion

Der Polizist Stefan Kollmann steht wegen eines brutalen rassistischen Angriffs vor Gericht. Beim LKA Berlin ist er mit Neonazis und der extremen Rechten befasst – mit der als "PMS Rechts" bekannten Einheit begleitete er in Zivil Demonstrationen von "Bärgida".

15. Juli 2020 | News Redaktion

Attila, hör mal, wer da hämmert! Wir sind es, dein feminisctischer Albtraum, der sich des Nachts den Weg ins bonzige Charlottenburg gemacht hat um dir zu zeigen wo der Hammer hängt! Vielen bist du eher bekannt wegen deinen antisemitischen, rassistischen , kruden Verschwöhrungstheorien, die bis zum Himmel stinken. Und wo es seit dem Morgengrauen des 13. Juli auch bis zum Himmel stinkt, ist der Eingang deines Restaurants. Den haben wir nämlich mit Buttersäure gegossen.

Als Feminist*innen werden wir dich nun auch für dein sexistisches, lookistisches Mackergehabe bekannt machen, was du mit protzigen oben-ohne Bildern zur Schau stellst. Dein Frauen*bild gehört auf die Mülldeponie!

Die von uns hinterlassenen Schriftzüge sollen die Nachbar*innenschaft und Gäste darauf hinweise, dass es gute Gründe gibt, dich zu meiden. Auf dass dein Business bald den Bach runter geht!

10. Juli 2020 | Kein Raum der AfD

Die Serie von Brandanschlägen in Nordneukölln reißt nicht ab. Die letzten Anschläge ereigneten sich in einem Umkreis von 300m rund um die Polizeiwache in der Wildenbruchstraße (Chronik bei NKWatch). Als Täter werden Neonazis vermutet, die in der Nähe wohnen. Denn an einigen der Tatorte wurden SS-Runen und Hakenkreuze gesprüht. Um die Nachbar*innenschaft über potentielle Täter zu informieren, wurden die vier Neonazis, die in dem Umkreis von diesen 300m wohnen, per Plakat öffentlich gemacht.

18. Juni 2020 | Kein Raum der AfD

Bundesweite Presse für den Abschnitt 65 in Berlin - der Neuköllner AfDler Detlef Moritz hat interne Polizeiinfos in einer AfD-Chatgruppe u.a. mit dem Neonazi Tilo Paulenz geteilt. In der Taz konnten wir zusätzlich lesen, dass Moritz an Absprachen zu einem Buchladen beteiligt war, der dann mehrmals von Nazis angegriffen wurde. Grund genug ihn in seiner Nachbarschaft bekannt zu machen - daher haben wir vorgestern sein Wohnhaus in der Parchimer Allee 98 großflächig mit "Nazibulle Detlef Moritz" beschriftet.

7. Juni 2020 | News Redaktion

Immer wieder konnten in der Vergangenheit AfD-Veranstaltungen erfolgreich verhindert werden, indem frühzeitig zu Gegenprotesten mobilisiert wurde oder die Wirt_Innen und Betreiber_Innen der Veranstaltungsorte über das braune Treiben der Faschist_Innen in ihren Räumlichkeiten informiert wurden. Solche Absagen schaden der AfD massiv. Sie schränken ihre Möglichkeiten, ihr rassistisches, sexistisches und menschenverachtendes Weltbild zu propagieren ein, nehmen ihnen die Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum und kosten die AfD bei größeren Events, wie Parteitagen, oft auch sehr viel Geld. Genau das sind unsere und auch deine Ziele, und jetzt kannst du, mit ein paar Mausklicks und einer kurzen Nachricht, uns helfen, der AfD zu schaden. Mach mit – Verpetz die AfD!

12. Juni 2019 | Gast

/sites/default/files/bilder/artikel/dritteauflage_web.jpgAm Höhepunkt des Wahlkampfs zum Europäischen Parlaments Ende Mai 2019 wurde eine Neuauflage der Recherche-Broschüre zur Berliner AfD veröffentlicht. Auf 24 Seiten werden diesmal nicht nur die Berliner AfD und ihre Funktionär*innen auf Landes- und Bezirksebene vorgestellt, sondern auch Einblick in die Dienstleistungsstruktur rund um die AfD gewährt. Schlaglichter fallen außerdem auf die parlamentarischen Mitarbeiter*innen auf Landes- und Bundesebene sowie auf AfD-Mitglieder in Sicherheitsbehörden. Mittig findet sich eine praktische Karte der aktuell von der AfD genutzten Räume. Neu dabei ist auch die Vorstellung der Potsdamer AfD, da auch hier bald gewählt wird. Insgesamt werden rund 600 Einzelpersonen (z.T. mit Bild) und Organisationen.

[Link zum PDF]

8. März 2019 | News Redaktion

Attacken auf Lokale nötigen Wirte, die Partei vor die Tür zu setzen – Zahl der Fälle allein in Berlin dreistellig

Wir dokumentieren einen Artikel aus der Tageszeitung Welt.

In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2018 reißt ein Anruf den Gastwirt Mattias Flügge aus dem Schlaf. Die Polizei ist dran. Vermummte Gestalten hätten die Scheiben im „Ratskeller“ eingeworfen. Ein Zeuge hat den Angriff beobachtet und die Polizei alarmiert. Bis die eintraf, waren die Steinewerfer schon auf Fahrrädern in die Nacht entflohen, heißt es in einer Mitteilung.

Von Marc Pfitzenmaier

28. April 2018 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Im Januar wurde die sechste Ausgabe der Berlin-Brandenburger Antifa-Recherchezeitung "Fight Back" veröffentlicht. Mehrere tausend Stück wurden seitdem verteilt. Nun kann die Ausgabe auch digital eingesehen werden.

Auf unserem Portal ist die exklusiv als PDF eingestellt.

 

 

31. August 2017 | News Redaktion

Letzte Woche Freitag wurde Indymedia Linksunten durch den Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verboten. In Freiburg wurden mehrere Wohnungen und das linke Zentrum KTS durchsucht. Seitdem ist linksunten.indymedia.org in seiner alten Form nicht mehr erreichbar.