25. Juni 2017 | News Redaktion

Vorherigen Mittwoch protestierten rund 40 Antifaschist*innen gegen einen Stammtisch der AfD in Zehlendorf. Eine Viertelstunde bevor die AfD mit ihrem Stammtisch anfangen wollte, tauchten sie vor dem Restaurant auf und begannen mit einer Kundgebung. Mit Parolen und Transparenten wurde deutlich gemacht, dass sich der Protest gegen die AfD richtete. Gegen die Pöbeleien der AfDler erklang lautstark: "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!" und "AfD – Rassistenpack! Wir haben Euch zum Kotzen satt!"

24. Juni 2017 | News Redaktion

“600m sind keine Demo!” skandierten knapp 80 Menschen vor der Gefangenensammelstelle (GeSa) in Moabit. Einige Blockierende waren während der Proteste von der Polizei verhaftet wurden und mussten ein paar Stunden in der GeSa verbringen. Nach der Entlassung wurden sie mit Jubel und Sekt empfangen. Die erste Frage: “Haben wir es geschafft?” – “600m und danach war Schluß! Wir haben sie blockiert!”, war die Antwort. Erleichterung, es hat sich gelohnt! No Pasaran!

24. Juni 2017 | News Redaktion

Während die Polizeiwache ihr Päuschen abhielt haben wir zwei Hausnummern weiter den Moment der relativen Ruhe genutzt, um in der Nacht zu Samstag die Fassade der Burschenschaft Gothia in der Königsstraße 3, 14163 Berlin mit Farbflaschen und Feuerlöschern zu verschönern. Die Burschenschaft unweit des S-Bahnhofes Zehlendorf ist für ihre zahlreichen Verbindungen zur Neuen Rechten bekannt. So fanden in der Zehlendorfer Villa diverse Treffen von Berliner AfD-Bezikrsverbänden und der Jungen Alternative (JA) statt. Neben personellen Überschneidungen der Burschenschaftler zur Neuen Rechten – der Burschenschaftler Jörg Sobolewski ist z.B.

20. Juni 2017 | News Redaktion

Letze Woche haben Antifaschist*innen mit Plakaten im Umfeld seines Wohnhauses auf Hendrik Pauli aufmerksam gemacht. Pauli ist nicht nur in der Neuköllner AfD aktiv. Regelmäßig war er auch bei Bärgida und mehreren "Merkel muss Weg"-Aufmärschen zu sehen. Außerdem macht er keinen Hehl aus seiner Nähe zu den "Identitären". Im vergangenen Jahr nahm er an der Demo der IB am 17. Juni in Mitte teil. Wenn er mit Kritik an seiner faschistischen Propaganda konfrontiert wird, reagiert Pauli aggressiv und gewaltbereit.

18. Juni 2017 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Die "Identitäre Bewegung" ist derzeit die Gruppierung im extrem rechten Spektrum, die es am geschicktesten schafft, mit ihren Aktionen ein öffentliches Medienecho zu produzieren. Sie kaschiert mit ihrem Aktivismus, dass in Deutschland und vor allem in Berlin keineswegs von einer Bewegung gesprochen werden kann. Vielmehr werden die Aktionen bundesweit von einigen wenigen Reisekadern durchgeführt. Die Aktiven in Berlin sind wenige, können sich aber auf Unterstützung aus der Berliner AfD und von Burschenschaften verlassen. Nach außen repräsentiert der Student Robert Timm die Berlin/Brandenburger Gruppe.

Auf dieser Unterseite werden wir die Informationen zu den Berliner Identitären komprimiert zusammenstellen, sowohl Recherche-Artikel, Fotogalerien, als auch Presseartikel.

31. Mai 2017 | News Redaktion

Am 17. Juni will die „Identitäre Bewegung“ (IB) wieder in Berlin-Mitte irgendwo zwischen Potsdamer Platz und Gendarmenmarkt aufmarschieren. Schon 2016 liefen dort rund 100 Identitäre ebenfalls zum historischen Datum am 17. Juni (Arbeiteraufstand in der DDR, 1953).

8. Mai 2017 | News Redaktion

Am 01. Juli 2017 wollen erneut hunderte Neonazis unter dem Motto „Merkel muss weg“ durch Berlin-Mitte marschieren. Bereits zum sechsten Mal wird diese rechte Hetze von Enrico Stubbe angemeldet. Seit über einem Jahr verbreitet das Spektrum aus verschiedensten rechten Parteien, wie NPD, AfD, Pro Deutschland, aber auch gewaltbereiten und -tätigen rechten Hooligans sowie als „besorgte“ Bürger*innen getarnten Rassist*innen regelmäßig ihre menschenverachtende Hetze auf den Straßen von Berlin. Hatten sie zu Beginn noch regen Zulauf und über 2000 Teilnehmer*innen, so ist die Demo beim letzten mal auf 500 Rechte und Nazis geschrumpft.

15. März 2017 | News Redaktion

Die AFD Pankow trifft sich immer mal wieder im eigentlich geschlossenen "Heinersdorfer Krug" in der Romain-Rolland-Str. 66/68 13089 Berlin - Heinersdorf. Am vergangenen Donnerstag Abend fand ein antifaschistischer Gedenk-Rundgang der VVN-BdA durch Pankow- Heinersdorf statt.  Er endete an der Romain-Rolland-Str und erinnerte dort an den linken französischen Schriftsteller und Pazifisten. Einige Teilnehmer*innen lauschten den ausführlichen Redebeiträgen direkt vor'm Eingang des Heinersdorfer Kruges. Die Tür zum Stammtisch war damit über einen längeren Zeitraum blockiert, vereinzelte AFD'ler oder Interessierte konnten nicht in die Gaststätte. Die Berliner Polizei war mit einem recht großen Aufgebot ebenfalls anwesend - überflüssig!

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