Treptow-Köpenick

13. Juni 2019 | News Redaktion

Die Treptow-Köpenicker AfD kommt in ihrem Büro in der Winckelmannstraße nicht zur Ruhe. Zu groß waren die Proteste, zu regelmäßig wurden sie mit Aufklebern und Plakaten genervt, zu wenig begeistert sind die Nachbar*innen über die braunen Umtriebe in ihrem Kiez.

Nun versucht sich die Partei an anderer Stelle im Bezirk breit zu machen und einen Raum in der Glienicker Straße 2A in der Köllnischen Vorstadt anzumieten. Vermieterin der Immobilie ist die Deutsche Wohnen – eben die Deutsche Wohnen, die seit geraumer Zeit wegen unsozialer Mietpolitik, Luxussanierung und anderer Hässlichkeiten in der Kritik steht.

12. Juni 2019 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Im Rahmen ihrer monatlichen öffentlichen Aktionen hielten die "Identitären" im April einen Stand am S.-Bhf. Köpenick ab.

Daran nahmen acht Aktivist_innen teil.

12. Juni 2019 | Gast

/sites/default/files/bilder/artikel/schmidtke_0.jpgIn Berlin geht noch was

3. April 2019 | News Redaktion

Rebecca Sommer war in der antirassistischen Zivilgesellschaft in Berlin Treptow-Köpenick aktiv. Nun hat sie sich zur Islamgegnerin und Rassistin gewandelt und nähert sich immer mehr extrem rechten Strukturen an - auch bundesweit.

31. März 2019 | News Redaktion

Es wird regelmäßig in Analysen von einem „Rechtsruck“ in Deutschland geschrieben und immer wieder fragen wir uns, ob dieses Wort nicht viel zu schwach ist für all die Kontinuitäten die, wenn wir sie denn sehen wollen, in diesem Land die Normalität sind. 

Sebastian Pöhls sitzt seit Februar 2018 in der BVV Treptow-Köpenick und ist Mitglied im AfD Bezirksvorstand. Als Polizeivollzugsangestellter ist er seit Jahren für die AfD aktiv.

Es wird regelmäßig in Analysen von einem „Rechtsruck“ in Deutschland geschrieben und immer wieder fragen wir uns, ob dieses Wort nicht viel zu schwach ist für all die Kontinuitäten die, wenn wir sie denn sehen wollen, in diesem Land die Normalität sind.

16. März 2019 | News Redaktion

Gegen den Bürgerdialog der AfD!

Während im Rathaus Köpenick die AfD Treptow-Köpenick die Frage stellt, wie es um die Sicherheit im Bezirk steht, haben wir eine klare Antwort. Im letzten Jahr stiegen im Bezirk und ganz Berlin die Vorfälle von rechter und diskriminierender Gewalt, wie die Zahlen von ReachOut und den Berliner Registern beweisen. Wir sagen: Die Hetze der AfD führt zu rechter Gewalt! Im Rahmen einer Mahnwache gegen rechte Gewalt werden wir die dokumentierten Übergriffe des letzten Jahres verlesen und so auf die Folgen rassistischer und menschenverachtender Politik aufmerksam machen.

Wann? 19.03.2019, 18 Uhr
Wo? Rathaus Köpenick

13. März 2019 | News Redaktion

Am 2. März 2019 protestierten mehr als 80 Menschen auf einer antifaschistischen Kundgebung gegen den sogenannten Europa-Tag, denn die neonazistische NPD an diesem Tag in ihrer Parteizentrale in der Seelenbinderstraße in Köpenick veranstaltete und mit dem sie in den Europa-Wahlkampf starten wollte. Teil des Events war ein am Abend stattfindendes Neonazikonzert – unter anderem mit Martin Böhme von der Band Sleipnir – mit dem mehr Personen aus der rechten Szene mobilisiert werden sollten.

3. Januar 2019 | News Redaktion

Vor zwei Wochen wurden mehrere Neonazis im Bezirk Alt-Treptow an der Grenze zu Neukölln geoutet.

23. August 2018 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 4. August veranstaltete die Berliner NPD ein Sommerfest in ihrer Bundeszentrale. Es waren 30-50 Neonazis anwesend. Den Schutz organisierte die Berliner JN um Christian Schmidt. Von der im Hinterhof der Zentrale aufgebauten Bühne wurden mehrere Reden und musikalisches Programm dargeboten. Ein Transparent im Hintergrund warb für den Rudolf-Hess-Marsch.
Neben Parteimitgliedern nahmen auch Aktivisten der "Identitären Bewegung" und "Bärgida" an der Veranstaltung teil.

18. August 2018 | News Redaktion

in der nacht zu donnerstag hat es mehrere treffpunkte der naziszene in berlin getroffen. darunter die npd zentrale in köpenick, den tattooshop utgard und die nazikneipe sturgis, beide in lichtenberg.

warum? ganz einfach:    

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