Identitäre Bewegung

5. August 2019 | News Redaktion

Bevor wir heute morgen nach Halle aufgebrochen sind haben wir in der Leipziger Str. einen Hinweis aufs Nazischwein Kai Laubach hinterlassen. Der ist seit Jahren Aktivist der "Identitären Bewegung" (IB), ein menschenfeindliches Arschloch, und aktuell folgerichtig Vizefraktionsgeschäftsführer der AfD im Brandenburger Landtag.

6. Juli 2019 | News Redaktion

Am 20. Juli will die "Identitäre Bewegung" in Halle (Saale) aufmarschieren. Wir schließen uns den antifaschistischen Aufrufen an: Auf nach Halle - verhindern wir gemeinsam den Aufmarsch der "Identitären Bewegung"!

Es sind schwere Zeiten für die neofaschistische “Identitäre Bewegung”. Hausdurchsuchungen, laufende Gerichtsverfahren, gescheiterte Demonstrationen und sogar ein mögliches Verbot steht vor der Tür.

29. Juni 2019 | News Redaktion

Am Sonntag (30.6.) wählt die Berliner JA ab 11 Uhr im Reinickendorfer AfD-Lokal "Maestral" vorzeitig einen neuen Vorstand. Nicht nur die Naziverstrickungen sorgen für Streit.

30. April 2019 | News Redaktion

Gestern wurde Benjamin "Ben" Austin in Friedrichshain geoutet. Austin ist Rechnungsprüfer der Jungen Alternative (JA) Berlin, Schatzmeister der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitarbeiter der AfD im Bundestag, Mitglied der Berliner Burschenschaft Gothia und Aktivist der Identitären Bewegung (IB). Er wohnt wenige Meter vom Wismarplatz, dem Auftaktort der diesjährigen 18 Uhr-Demo, entfernt in der Colbestraße 30.

Hier der Text der Plakate, die rund um den Wismarplatz auftauchten:

6. September 2018 | News Redaktion

Seit 1991 finden in Charlottenburg-Wilmersdorf die sogenannten Dienstagsgespräche des Neonazis Hans-Ulrich Pieper (NPD) statt. Piepers Mission ist die Vernetzung von völkisch denkenden Eliten in verschiedenen Lebensbereichen. So finden sich unter den bisherigen Referenten Militärs, Diplomaten, Polizisten, Unternehmer und viele weitere gescheiterte Gestalten.

Das Format der Dienstagsgespräche ist darauf ausgerichtet eine Brückenfunktion von rechtskonservativen bis hin zu Neonazis zu ermöglichen. Das aktive Bewerben der Dienstagsgespräche bei “Bärgida” und Teilen der Berliner AfD verdeutlichen dies.

18. August 2018 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Die "Identitäre Bewegung" ist derzeit die Gruppierung im extrem rechten Spektrum, die es am geschicktesten schafft, mit ihren Aktionen ein öffentliches Medienecho zu produzieren. Sie kaschiert mit ihrem Aktivismus, dass in Deutschland und vor allem in Berlin keineswegs von einer Bewegung gesprochen werden kann. Vielmehr werden die Aktionen bundesweit von einigen wenigen Reisekadern durchgeführt. Die Aktiven in Berlin sind wenige, können sich aber auf Unterstützung aus der Berliner AfD und von Burschenschaften verlassen. Nach außen repräsentiert der Student Robert Timm die Berlin/Brandenburger Gruppe.

Auf dieser Unterseite werden wir die Informationen zu den Berliner Identitären komprimiert zusammenstellen, sowohl Recherche-Artikel, Fotogalerien, als auch Presseartikel.

21. März 2018 | News Redaktion

Am 14. März 2018 versuchten Anhänger der “Identitären” ins Zentrum für Demokratie einzubrechen.

Am Abend des 14. März 2018 wurden drei Mitglieder der “Identitären” dabei beobachtet, wie sie versuchten sich am Zentrum für Demokratie am Bahnhof Schöneweide zu schaffen zu machen. Als sie merkten, dass sie dabei beobachtet wurden, ergriffen sie die Flucht. Die Drei wurden vom Johannisthaler Rechtsextremen Willy Nolde angeführt. Willy Nolde wurde durch seinen Vater, den langjährigen Treptow-Köpenicker Neonazi-Kader Detlef Nolde an die rechte Ideologie herangeführt.

27. November 2017 | News Redaktion

In diesem Artikel wollen wir uns mit Jannik Brämer, Student an der Europa-Universität Viadrina, der als Kopf der Identitären Bewegung Berlin-Brandenburg (IBBB) gilt, beschäftigen. Durch ein Porträt von ihm und seinen Aktivitäten wollen wir einen Eindruck von der erstarkenden „Neuen Rechte“ geben, zu deren Vertreter*innen er gehört.

24. Juni 2017 | News Redaktion

“600m sind keine Demo!” skandierten knapp 80 Menschen vor der Gefangenensammelstelle (GeSa) in Moabit. Einige Blockierende waren während der Proteste von der Polizei verhaftet wurden und mussten ein paar Stunden in der GeSa verbringen. Nach der Entlassung wurden sie mit Jubel und Sekt empfangen. Die erste Frage: “Haben wir es geschafft?” – “600m und danach war Schluß! Wir haben sie blockiert!”, war die Antwort. Erleichterung, es hat sich gelohnt! No Pasaran!

24. Juni 2017 | News Redaktion

Während die Polizeiwache ihr Päuschen abhielt haben wir zwei Hausnummern weiter den Moment der relativen Ruhe genutzt, um in der Nacht zu Samstag die Fassade der Burschenschaft Gothia in der Königsstraße 3, 14163 Berlin mit Farbflaschen und Feuerlöschern zu verschönern. Die Burschenschaft unweit des S-Bahnhofes Zehlendorf ist für ihre zahlreichen Verbindungen zur Neuen Rechten bekannt. So fanden in der Zehlendorfer Villa diverse Treffen von Berliner AfD-Bezikrsverbänden und der Jungen Alternative (JA) statt. Neben personellen Überschneidungen der Burschenschaftler zur Neuen Rechten – der Burschenschaftler Jörg Sobolewski ist z.B.

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