Kay Nerstheimer

Bürgerbüro Kay Nerstheimer
Gehrensee Str. 19
13053 Berlin

Der AfD-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus Kay Nerstheimer (AfD Lichtenberg) unterhällt hier ein Bürgerbüro. Nerstheimer wurde aus der Fraktion im AGH ausgeschlossen, weil ihm Verbindungen zur German Defense League nachgewiesen werden konnten.

Bei der Einweihung des Büros am 10.02.2017 war unter anderem auch Manfred Roughs von Pro Deutschland anwesend.

2. Mai 2017 | News Redaktion

Am heutigen 1.Mai nahm Marius Radtke, der Sprecher der AfD Lichtenberg, an einer öffentlichen Vorstellungsrunde der Lichtenberger Direktkandidaten zu Bundestagswahl teil. Die Vorstellung war Teil des sog. "Bunte Platte"-Festes in Berlin Hohenschönhausen, dessen Organisator*innen, der "Bürgerverein Hohenschönhausen e.V.", Radtke eingeladen hatten. Allerdings wurde der AfD kein Stand auf dem Fest zugebilligt. Dennoch waren fast alle bekannten Aktiven des Bezirksverbandes anwesend.

28. März 2017 | News Redaktion

Heute (26. März) haben wir die Funktionäre der AfD Lichtenberg an ihrern Wohnorten in Lichtenberg und Hohenschönhausen besucht. Mit Plakaten und Stickern wurden dabei Anwohnende im Umfeld der AfDler auf die antifaschistische Demonstration am 1. April in Weißensee aufmerksam gemacht. Die AfD in Lichtenberg ist mit 19,2 % drittstärkste Kraft im Bezirk geworden. Der Verband ist dabei dem rechten Rand der rechten Partei zuzuordnen.

20. Dezember 2016 | News Redaktion

Die Lichtenberger "Alternative für Deutschland" fällt seit ihrer Gründung und besonders seit ihrem Einzug in die BVV - über den Fakt hinaus, Bezirksverband einer rassistischen, sexistischen, reaktionären und sozialchauvinistischen Partei zu sein - durch eine hohe Zahl schwerer personeller Skandale auf. Sprecher und Vorstand des Bezirksverbandes ist einer der ersten Unterzeichner der "Erfurter Resolution", Marius Radtke, der sich damit - gemeinsam mit Höcke, Poggenburg und Gauland - klar in die völkisch-nationalistische Ecke der Partei stellt.

15. November 2016 | News Redaktion

Fast zwei Monate nach den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen soll am 17. November 2016 das Bezirksamt in Berlin Lichtenberg gewählt werden. Dabei ist auch die „Alternative für Deutschland“ (AfD) berechtigt, einen Stadtrat zur Wahl zu stellen. Hierbei entschied sich die AfD für Wolfgang Hebold. Dieser ist bereits in der Vergangenheit durch rassistische Äußerungen in Erscheinung getreten ist und hat aus diesem Grund im Sommer 2016 seine Lehraufträge als Statistikdozent an drei Berliner Hochschulen verloren [1].

23. August 2016 | News Redaktion

Aktuell ist in der Onlinezeitung "Lichtenberg Marzahn Plus" ein Artikel zur AfD erschienen. Darin kommt auch der Lichtenberger AfDler Karsten Woldeit zu Wort. Er wird zu den beiden Lichtenberger AfDlern mit extrem rechtem Hintergrund befragt.

Einer der beiden Mitglieder ist Kay Nerstheimer, der in Hohenschönhausen sowohl für das Abgeordnetenhaus als auch für die Bezirksverordnetenversammlung antritt. Im Internet trat Nerstheimer 2012 als Berliner Chef der sogenannten "German Defence League" auf, einer islamfeindlichen Bewegung, die der Bremer Verfassungsschutz als rechtsextremistisch einstuft. Wörtlich erklärte Nerstheimer, er wolle die Organisation als Miliz aufbauen. Das zweite Mitglied, Heribert Eisenhardt, war als Pressesprecher der Bärgida aktiv und hat an Neonazi-Demonstrationen in Marzahn-Hellersdorf teilgenommen.

16. August 2016 | News Redaktion

Auch im Berliner Stadtteil Lichtenberg befindet sich der örtliche Bezirksverband der AfD mitten im Wahlkampf für die anstehenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus (AGH) und der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im September 2016. Um ihm diesen so unangenehm wie möglich zu gestalten, haben wir den geheimen Treffpunkt des monatlichen "Stammtisches" in der Umgebung großflächig mit Flyern und Plakaten "geoutet". Seit fast einem Jahr trifft sich die AfD Lichtenberg nun schon in der "Märkischen Aue" in der Schwarzmeerstraße inmitten der gleichnamigen Kleingartenanlage. Den Betreibern ist klar, wen sie da an jedem zweiten Dienstag im Monat beherbergen und sie gehen auf Nachfrage sehr offen damit um. Höchste Zeit also, um einen Zeichen gegen rassistische und deutsch-nationale Möchtegern-Politiker*innen, ihre Freund*innen und Unterstützer*innen in Lichtenberg zu setzen.