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5. März 2012 | Nazis auf die Pelle rücken

... wenn du festgenommen worden bist oder Festnahmen beobachtet hast!

Auf der antifaschistischen Demonstration am 2. März 2012 in Berlin-Schöneweide wurden mehrere Personen festgenommen. Laut Polizei wurden Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch und Widerstand eingeleitet. Wenn du festgenommen worden bist und nun ein Verfahren zu erwarten hast, solltest du unbedingt folgende Punkte beachten:

Melde dich sofort beim Ermittlunsgausschuss Berlin (EA). Auch wenn du dich vorher nicht dort gemeldet hast, hat das vielleicht jemand anderes getan.Schreibe möglichst schnell ein Gedächtnisprotokoll.

Auf Vorladungen durch die Polizei solltest du nicht reagieren, sondern zeitnah ein_e Anwältin_Anwalt kontaktieren. Wirst du von der Polizei vorgeladen, bist du nicht verpflichtet zu erscheinen. Der EA und die Rote Hilfe können dir Anwält_innen vermitteln.

2. März 2012 | Nazis auf die Pelle rücken

Mehr als 800 Menschen beteiligten sich an kraftvoller und entschlossener spektrenübergreifender Antifa-Demo durch Berlin-Schöneweide – Schikanöse Polizeiauflage wurde durch Verwaltungsgericht gekippt – Veranstaltung zog durch Brückenstraße

29. Februar 2012 | Nazis auf die Pelle rücken

NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke will Antifa-Demo am Freitag durch die Brückenstraße in Schöneweide verhindern +++ Polizeiführung schränkt Versammlungsfreiheit für parteiübergreifenden Prostest gegen Neonazis ein +++ Zahlen der Opferberatungsstellen bestätigen weiterhin Schöneweide als rechten Aktionsschwerpunkt +++ Örtliche Zivilgesellschaft unterstützt Antifa-Demo

Die Berliner Polizei will die Route für die Antifa-Demo am kommenden Freitag durch Schöneweide an einem entscheidenden Punkt einschränken: Per Auflage untersagte sie den Gang durch die Brückenstraße, in der sich sowohl die überregional als Nazitreffpunkt bekannte Kneipe „Zum Henker“ (Brückenstraße 14) als auch der Waffen- und Szeneladen „Hexogen“ (Brückenstraße 9) befinden.

14. Februar 2012 | Nazis auf die Pelle rücken

Fassungslos schauen viele auf die Taten des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), der knapp 13 Jahre lang unbehelligt mindestens neun Menschen ermordete. Morde, die nicht nur durch eine „Zelle“ oder eine „kleine Clique von Verrückten“ begangen, sondern auch durch ein breites Unterstützungsnetzwerk von NPD und Freie Kameradschaften ermöglicht wurden. Auch die Sicherheitsbehörden hatten durch Verschleiern und „Pannen“ ihren Anteil am Gelingen der Morde.

14. Februar 2012 | Nazis auf die Pelle rücken

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